Digitalisierungsengpässe gefährden Umsätze
In der Region um Landshut ist die Gerhard Mann GmbH & Co. KG eine der führenden regionalen Großhändler für das Fachhandwerk in den Bereichen Bäder, Fliesen, Stahl und Energie. Der Großhändler blickt auf eine fast 100-jährige Geschichte zurück und sah sich, wie viele andere traditionsreiche Mittelständler, mit einer Herausforderung konfrontiert:
Das Unternehmen hatte seine Prozesse im Vertrieb nicht tiefgreifend digitalisiert, wodurch sich verschiedene Probleme ergaben:
Es fehlt eine Vertriebssteuerung oder -intelligenz – das Team findet nur mit Mühe heraus, welche Kunden Priorität haben.
Kundenwissen wird nicht systematisch erfasst und liegt in den Köpfen einzelner Mitarbeitender, in E-Mails und Tabellen, dadurch ist es schwer zugänglich.
Mitarbeitende haben infolgedessen keinen 360-Grad-Blick auf ihre Kunden. Um einen Termin gut vorzubereiten, müssen Außendienstler viel Zeit investieren.
Als Konsequenz daraus sah Geschäftsführer Benedikt Forsthofer ein Risiko:
Wenn Kunden unbemerkt abwandern und nur wenige Mitarbeitende proaktiv Verkaufschancen nutzen, wirkt sich das negativ auf die Umsatzentwicklung aus.
Der erste Anlauf zur Problemlösung scheiterte: Es handelte sich um eine kleine CRM-Lösung, die sich allerdings nicht in die bestehenden Arbeitsabläufe von Innen- und Außendienst integrierte. Das Tool wurde schnell zur Altlast. Das Team konnte allerdings genauer definieren, was der Anspruch an die passende Lösung war:
Das Unternehmen suchte einen Partner, der Hand in Hand mit ihm zusammenarbeitet und neue Technologien schnell in den Vertriebsalltag bringt. Es sollte kein zusätzlicher Pflegeaufwand entstehen.
Das war die Grundlage, um sich für Plato als Plattform für Vertriebsintelligenz zu entscheiden.