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„Das Beste, was mir dieses Jahr passiert ist“: Großhändler Gerhard Mann digitalisiert Vertriebsprozesse

Gerhard Mann Logo

Kundenzitat

In Sachen Digitalisierung waren wir typisch deutscher Mittelstand: etwas hinterher. Jetzt haben wir ein KI-gestütztes Vertriebscockpit, mit dem wir strategischer sind und unseren Umsatz positiv entwickeln.

Benedikt Forsthofer
Geschäftsführer
Kurzbeschreibung

Die Gerhard Mann GmbH & Co. KG ist einer der führenden regionalen Großhändler für das Fachhandwerk in der Region Landshut, mit einer fast 100-jährigen Unternehmensgeschichte. Das Unternehmen beliefert Handwerksbetriebe in den Bereichen Bäder, Fliesen, Stahl und Energie.

Ort
Landshut
Branche
Technischer Großhandel
Baustoff-Großhandel
SHK
ERP
Gevis G11.1/GWS
Anzahl Artikel
2 Millionen
Umsatz
30 Mio. €
Unternehmensgröße
125

Die Herausforderung:

Digitalisierungsengpässe gefährden Umsätze

In der Region um Landshut ist die Gerhard Mann GmbH & Co. KG eine der führenden regionalen Großhändler für das Fachhandwerk in den Bereichen Bäder, Fliesen, Stahl und Energie. Der Großhändler blickt auf eine fast 100-jährige Geschichte zurück und sah sich, wie viele andere traditionsreiche Mittelständler, mit einer Herausforderung konfrontiert:

Das Unternehmen hatte seine Prozesse im Vertrieb nicht tiefgreifend digitalisiert, wodurch sich verschiedene Probleme ergaben:

  • Es fehlt eine Vertriebssteuerung oder -intelligenz – das Team findet nur mit Mühe heraus, welche Kunden Priorität haben.

  • Kundenwissen wird nicht systematisch erfasst und liegt in den Köpfen einzelner Mitarbeitender, in E-Mails und Tabellen, dadurch ist es schwer zugänglich.

  • Mitarbeitende haben infolgedessen keinen 360-Grad-Blick auf ihre Kunden. Um einen Termin gut vorzubereiten, müssen Außendienstler viel Zeit investieren.

Als Konsequenz daraus sah Geschäftsführer Benedikt Forsthofer ein Risiko:

Wenn Kunden unbemerkt abwandern und nur wenige Mitarbeitende proaktiv Verkaufschancen nutzen, wirkt sich das negativ auf die Umsatzentwicklung aus.

Der erste Anlauf zur Problemlösung scheiterte: Es handelte sich um eine kleine CRM-Lösung, die sich allerdings nicht in die bestehenden Arbeitsabläufe von Innen- und Außendienst integrierte. Das Tool wurde schnell zur Altlast. Das Team konnte allerdings genauer definieren, was der Anspruch an die passende Lösung war:

Das Unternehmen suchte einen Partner, der Hand in Hand mit ihm zusammenarbeitet und neue Technologien schnell in den Vertriebsalltag bringt. Es sollte kein zusätzlicher Pflegeaufwand entstehen.

Das war die Grundlage, um sich für Plato als Plattform für Vertriebsintelligenz zu entscheiden.

Lösung:

Ein Vertriebscockpit für den Großhandel

Mit Plato erhält Gerhard Mann eine KI-gestützte Vertriebsintelligenz:

Als Plattform bündelt sie die Daten aus dem ERP (Gevis/GWS) und macht sie für die alltäglichen Aufgaben von Innendienst, Außendienst und Vertriebsleitung nutzbar.

Für das Vertriebsteam ist Plato ein Cockpit, mit dem es proaktiv und datengetrieben arbeitet – nicht reaktiv und nach Bauchgefühl:

  • Die Vertriebsleitung kann durch die Dateneinsicht ihr Team strategischer führen. Sie sieht, wo es hakt, wo Potenziale liegen und wie sie Mitarbeitende gezielt unterstützen kann.

  • Die KI-Algorithmen analysieren die Daten rund um Kunden, Produkte und Vertriebsaktivität. Sie identifizieren die Kunden mit einem Abwanderungsrisiko und Umsatzchancen durch Cross-Selling.

  • Vertriebsmitarbeitende haben eine 360-Grad-Sicht auf ihre Kunden mit den Erkenntnissen aus der Datenanalyse.

Den operativen Vertriebsalltag vereinfacht Plato, indem es den Aufwand für Routine-Aufgaben signifikant reduziert. Vertriebsmitarbeitende bei Gerhard Mann nutzen Plato wie folgt:

  • Kundentermine bereiten Außendienstler in wenigen Minuten vor, weil die wichtigen Informationen bereits übersichtlich vorliegen.

  • Während des Termins nutzen sie die Kundenansicht auf Plato, um das Gespräch mit dem Kunden zu führen. Aufträge nehmen sie gleich auf und geben diese als Aufgabe direkt an den Innendienst weiter.

  • Direkt nach dem Termin teilen sie ihre Notizen als Sprachmemo. Die KI strukturiert die Informationen und bereitet sie für das Team verständlich auf. Die Notiz reichert den Datenpool weiter an und verbessert somit künftige KI-Auswertungen.

Ergebnisse:

Umsatzwachstum um bis zu 33 % seit Einführung von Plato

Gerhard Mann begann im Frühjahr 2026, Plato produktiv einzusetzen. Gerade einmal drei Monate später bestätigt Benedikt Forsthofer:

„Plato ist das Beste, was mir in diesem Jahr passiert ist!”

Die starke Aussage ist begründet:

  • Das Umsatzwachstum von Gerhard Mann bewegte sich seit Plato um bis zu 33 % nach oben.

  • Die Akzeptanz im Vertrieb ist hoch: 100 % der Außendienstmitarbeitenden nutzen Plato jede Woche, weshalb Gerhard Mann das Vertriebscockpit weiter auszurollen plant.

  • Vertriebsmitarbeitende gewinnen jede Woche rund 6 Stunden Arbeitszeit zurück.

Gleichzeitig sieht Benedikt Forsthofer sein Unternehmen mit KI stark aufgestellt. Als Partner von Plato profitiert er von den innovativen Lösungsansätzen, die er zusammen mit Plato vorantreibt und die ihm direkter als anderen zur Verfügung stehen.

Mehrwert:

Bis zu 33 % Umsatzsteigerung seit Einführung
100 % Nutzung beim Außendienst jede Woche
6 Stunden pro Mitarbeitenden und Woche gespart

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