Großhandel basiert auf starken Kundenbeziehungen. Nutzen Sie Ihre Daten, um diese Beziehungen zu stärken.
Die Großhandelsbranche setzt weltweit jährlich Waren im Wert von über 50 Billionen Dollar um – basierend auf Geschäftsbeziehungen, die keine Excel-Tabelle vollständig abbilden kann.
Unser Gründer-Team ist in einem familiären Großhandelsunternehmen groß geworden. Wir haben beobachtet, wie erfahrene Vertriebsmitarbeitende 30 Jahre Erfahrung darin hatten, bestimmtes Kundenverhalten zu erkennen und einzuordnen: Wer stand kurz vor der Abwanderung, wer war auf Wachstumskurs, bei wem musste heute noch angerufen werden? Dann gingen diese Mitarbeitenden in den Ruhestand – und die Erfahrung verschwand mit ihnen aus dem Unternehmen.
Die Ironie daran: Die nötigen Daten zum Erkennen wiederkehrender Muster waren die ganze Zeit im ERP-System gespeichert. Es konnte sie bloß niemand auswerten und dann sinnvoll einsetzen.
Vertriebsteams taten also das, was Menschen zu tun pflegen, wenn sie ein System nicht verstehen: Sie behandelten es wie ein Orakel. Nicht das antike Orakel von Delphi mit kryptischen Aussagen, sondern sein gegenwärtiges Äquivalent: Mehrere Bildschirme, neunzehn geöffnete Tabs im Browser. Und Auswertungen zu einer Frage, die niemand gestellt hat.
Es ist das gleiche Ritual wie im antiken Griechenland: Man stellt seine Frage und erhält eine Antwort. Sie mag richtig sein, aber man muss sie erst interpretieren. Also folgt man am Ende dem Bauchgefühl.
Vor 2.500 Jahren hatte ein Philosoph genug davon: Sein Name war Platon, und seine gesamte Philosophie beruhte auf der Anwendung von Vernunft statt Interpretation. Das machte ihn zum ersten Skeptiker der Orakel.
Als wir unsere Software entwickelten, um ERP-Daten auszuwerten und Ihrem Team Antworten zu liefern, war der Name schnell gefunden.
Plato zeigt Ihnen, was Ihre besten Vertriebsmitarbeitenden früher instinktiv im Blick hatten: Welche Kunden demnächst abwandern, wer wächst, und bei wem jetzt nachgefasst werden muss. Statt einer Prophezeiung erhält Ihr ganzes Team verständliche Erkenntnisse und klare nächste Schritte.
Das Orakel gehört in die Mythologie. Die Orakel-Ära Ihres ERP-Systems geht ebenso zu Ende. Mit Plato bleibt Wissen dauerhaft im Unternehmen, und Ihr Team bekommt mehr Zeit für das, was keine Software ersetzen kann: persönliche Geschäftsbeziehungen zu Ihren Kunden.
Fünf Prinzipien: So schaffen wir eine neue Ära im Großhandel.
Prinzip 1 Eine vertikal integrierte Branchenlösung.
- Software wurde traditionell von branchenfremden Entwicklern erstellt. Kein Wunder, dass Ihre Vertriebsmitarbeitenden die Software nicht nutzen. In Zeiten von KI gewinnen Menschen mit Fachwissen. Wir erstellen eine vertikal integrierte Branchenlösung, auf der Arbeitsabläufe, Mitarbeitende und Daten zusammenkommen. Gebaut von Menschen, die selbst schon einmal um 7:00 Uhr morgens einen Rahmenvertrag aufgesetzt haben. Generische Vertriebs-Lösungen können da nicht mithalten.
- Ein System. Vertrieb, Service und Operations laufen zusammen auf einer Plattform anstatt in fünf verschiedenen Modulen, die irgendwie notdürftig zusammengeschustert wurden.
- Entwickelt von Menschen, die den Vertrieb aus eigener Erfahrung kennen. Wir haben Plato speziell auf die täglichen Abläufe im Großhandel zugeschnitten.
- Eine zentrale Datenebene. ERP, Telefonie und Chat basieren auf derselben Grundlage. Sie geben Ihre Daten nur einmal ein und haben sie überall verfügbar.
Prinzip 2 Proaktiv statt reaktiv.
- Sie erkennen abwanderungsanfällige Kunden bereits nach zwei Wochen statt erst im dritten Quartal. Die Signale dafür finden sich bereits heute in Ihren Daten: kleinere Bestellmengen, unterbrochene Bestellrhythmen. All das sind Lücken, die Mitbewerber nutzen. Noch in diesem Jahrzehnt wird die frühzeitige Erkennung solcher Signale zum Standard werden. Großhändler, die handeln, gewinnen jetzt schon die Kunden von Wettbewerbern, die noch zögern.
- Kunden mit rückläufigem Umsatz zeigen sich bereits Wochen vor der Abwanderung. Sie erhalten schon eine Benachrichtigung, bevor ein Dashboard die Veränderung anzeigen würde.
- Sie erkennen Impulse rechtzeitig, um eingreifen zu können. Sie investieren in einen wachsenden Kunden, bevor Wettbewerber auftauchen.
- Benachrichtigungen enthalten die nächsten Schritte. Sie sehen, um welchen Kunden es geht, welche Signale der Empfehlung zugrunde liegen und welche Maßnahme empfohlen wird.
Prinzip 3 Sprechen statt Tippen.
- Sprechen ist schneller als Tippen. Vertrieb passiert im Auto, am Schalter, auf dem Betriebsgelände Ihrer Kunden – und die Software funktioniert an all diesen Orten. Die Arbeit im Außendienst funktioniert zunehmend per Spracheingabe. Stellen Sie während der Fahrt eine Frage, und erhalten Sie noch vor der nächsten Ausfahrt eine Antwort. Diktieren Sie Ihre Notizen während der Fahrt zum nächsten Kunden. Die lästige Dokumentationsarbeit am Freitagabend verschwindet.
- Vertriebsmitarbeitende sprechen mit Plato. So bereiten sie Termine vor, dokumentieren sie, legen Aufgaben an – auf dem Weg von einem Kunden zum nächsten.
- Sprache ersetzt die umständliche Navigation. Vertriebsteams und Führungskräfte fragen die Software in normaler Sprache und erhalten die richtige Antwort. Eine Eingabe, nicht 17 Klicks.
- Alles geht direkt ins ERP. Was ein Vertriebsmitarbeitender sagt, wird zu einem Eintrag im System. Keine doppelte Dateneingabe, keine langwierige Synchronisation.
Prinzip 4 Agentischer Großhandel.
- Vertriebsmitarbeitende der Zukunft haben weniger Aufgaben, spielen aber eine umso wichtigere Rolle. Maschinen übernehmen die Routineaufgaben: Angebote erfassen, Routen erstellen, Aufgaben verteilen. Ihre Mitarbeitenden kümmern sich um das Eigentliche: Kundenbeziehungen zu pflegen.
- Aus PDFs, E-Mails und Chat-Nachrichten entstehen automatisch Angebote und Aufträge. Ihre Mitarbeitenden prüfen und entscheiden, anstatt Einzelposten einzugeben.
- Routen basieren auf Prioritätskunden und der Logik Ihres Vertriebsgebiets. Das Vertriebsteam beginnt die Woche bereits mit einem fertigen Plan, anstatt ihn erst erstellen zu müssen.
- Kundensignale werden zu Aufgaben. Sie basieren auf der Termindokumentation, Ihren Kampagnen und den Verhaltensmustern Ihrer Kunden. Es wird im Handumdrehen klar, welcher Außendienstler welche Termine wahrnimmt.
Prinzip 5 Eine Führungskraft, ein Team und ein Schwarm von Agenten.
- Eine neue Generation von Führungskräften steuert Vertriebsprozesse mit Hilfe von KI. Die Technik erfasst Signale aus dem Unternehmen und Kundenstamm, dann zeigt sie Führungskräften genau, was zu tun ist: warum welcher Mitarbeitende ein Coaching braucht, welcher Kunde besondere Aufmerksamkeit verdient und wo Wettbewerber bereits aktiv sind. In Zeiten des Fachkräftemangels kann eine kleine Zahl hochqualifizierter Mitarbeitender ein ganzes Team anhand von Signalen steuern. Fortschrittliche Unternehmen mit der neuesten Technik leisten dabei mehr als dreimal größere Unternehmen.
- Unterstützung, zugeschnitten auf die richtigen Personen. Die KI zeigt Ihnen, wer im Vertrieb Rat benötigt und warum.
- Marktsignale, nicht nur die Zahlen des letzten Quartals. Sie erkennen, was Ihre Wettbewerber tun, lange bevor es sich in Ihrem Umsatz niederschlägt.
- Eine Führungskraft, ein Team und ein Schwarm von Agenten. Dieselben KI-Erkenntnisse, die Ihr Team nutzt, liegen auch der Arbeit von unterstützenden KI-Agenten zugrunde.
Die KI-Plattform für den Großhandel.
Wir haben mit dem Vertrieb begonnen, weil dort die Probleme am dringendsten sind und sich der ROI am besten messen lässt. Aber unsere Vision betrifft den ganzen Großhandel.
Erst Vertrieb. Dann Beschaffung, Logistik, Finanzen und Betrieb. Jeder Arbeitsschritt, den Großhändler erledigen – mit Daten geplant, nicht dem Instinkt allein.
Dabei haben wir Insellösungen den Kampf angesagt: Der Vertrieb braucht keine weitere Nischenlösung – er braucht ein System, das mitdenkt, handelt und alle Unternehmensbereiche verknüpft. Das Prinzip bleibt dabei immer gleich: Plato zeigt Ihrem Team die Handlungsoptionen. Menschen treffen die Entscheidungen. Und die KI übernimmt wiederkehrende Verwaltungsaufgaben.
Der Großhandel ist das unverzichtbare Schmiermittel der Industriegesellschaft. Wir entwickeln das System, das er verdient hat.
Klingt das interessant?